

In einer Zeit tiefgreifender Veränderungen in Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesundheitswesen schafft das Unternehmen mit seiner neuen Zentrale die Voraussetzungen, um mit Weitsicht auf künftige Herausforderungen reagieren zu können. Das hochmoderne Verwaltungsgebäude entstand in den Jahren 2023 bis 2025 und bietet auf einer Bruttogeschossfläche von rund 8.000 Quadratmetern Platz für 145 Arbeitsplätze auf zwei Etagen. Das Gebäude erfüllt höchste Anforderungen an Sicherheit, Arbeitsschutz und Barrierefreiheit und verfügt über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Damit verbindet die PVS holding wirtschaftliche Vernunft mit Verantwortung für Umwelt und Ressourcenschonung.
Dieter Ludwig, Geschäftsführer und Sprecher der PVS holding GmbH, betont: „Der Neubau steht für ein Arbeitsumfeld »State of the Art«: flexibel, nachhaltig und technisch auf dem neuesten Stand. Es bietet die Möglichkeit, auf sich wandelnde Bedingungen optimal zu reagieren – von neuen Arbeitsmodellen über die zu erwartenden, tiefgreifenden Veränderungen in unserem Gesundheitswesen bis hin zu den fortschreitenden Entwicklungen des Marktes.” Damit, so Ludwig weiter, habe man die Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen.
Im Mittelpunkt des Neubaus standen bereits während der Planungsphase die Menschen, die dort nun täglich zusammenkommen: Moderne Arbeitsplätze, clevere Raumkonzepte und eine hohe Aufenthaltsqualität schaffen ein attraktives Arbeitsumfeld, das Zusammenarbeit, Kommunikation und Innovation fördert. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Förderung des persönlichen Austauschs gelegt. Das integrierte Betriebsrestaurant mit angeschlossenem „Marktplatz“ dient als zentraler Treffpunkt und stärkt das Miteinander über alle Unternehmensbereiche hinweg.


„Mit unserem neuen Verwaltungsgebäude investieren wir bewusst in die Zukunft des Unternehmens”, erklärt Dieter Ludwig. „Wir schaffen nicht nur moderne und nachhaltige Arbeitsbedingungen, sondern stärken zugleich unsere Position im Wettbewerb.“ Der Geschäftsführer der PVS holding GmbH betont zugleich, dass der Neubau am Standort Remscheider Straße 16 auf eine energieeffiziente und langfristige Nutzung ausgelegt ist: „Damit verbinden wir unternehmerische Verantwortung mit einem klaren Bekenntnis zu ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen.”
Neben dem besonderen Dank an alle Partner, Unternehmen und Dienstleister, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben, erinnert die PVS holding aber auch mit großer Betroffenheit an den Architekten Gabor Kovacs, der während der Bauphase verstorben ist. Sein prägender Entwurf bildete die Grundlage des Neubaus und wird dauerhaft mit diesem Projekt verbunden bleiben. Ebenso dankt die PVS holding dem TEAM Baumanagement, das das Vorhaben von Beginn an begleitet, die Umsetzung mit großem Engagement fortgeführt und erfolgreich zum Abschluss gebracht hat.
Mit der neuen Hauptverwaltung beginnt für die PVS holding nun ein weiteres Kapitel ihrer traditionsreichen Unternehmensgeschichte. Zugleich richtet man in Mülheim an der Ruhr den Blick auf ein besonderes Jubiläum: Im Jahr 2027 feiert die PVS holding ihr 100-jähriges Bestehen. Der Neubau steht damit gleichermaßen für Zukunft, Beständigkeit und die erfolgreiche Weiterentwicklung eines Unternehmens, das seit fast einem Jahrhundert für Verlässlichkeit und Fortschritt steht.
Über die PVS holding GmbH
Die PVS holding GmbH ist eine Unternehmensgruppe mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, die auf Abrechnungsdienstleistungen im Gesundheitswesen spezialisiert ist und im Jahr mehr als neun Millionen Rechnungen an Privatversicherte und Selbstzahler versendet. Seit ihrer Gründung im Jahr 1927 unterstützt sie Ärzte, Krankenhäuser und weitere Akteure des Gesundheitswesens durch die professionelle Abwicklung des kompletten Abrechnungs-, Forderungs- und Finanzmanagements.
Christian Kusenberg, Leiter der Inneren Verwaltung der PVS holding GmbH
[uv]magazin: Inwiefern wurde die Dynamik der heutigen Arbeitswelt beim PVS-Neubau berücksichtigt?
Christian Kusenberg: Aktuell sind rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im neuen Hauptverwaltungsgebäude beschäftigt – bei einer Kapazität von 145 Arbeitsplätzen. Das bedeutet: Bereits im Vorfeld haben wir mit einer Rationalisierungsquote im Bereich der Büros geplant. Der Trend zum Homeoffice ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und wird auch bei der PVS holding gelebt. Dem Zusammenspiel aus physischem Arbeitsplatz vor Ort und Homeoffice-Situation wurde somit Rechnung getragen.
Sind auch Wünsche des Personals in die Konzeption mit eingeflossen?
Im Zuge des Planungsprozesses haben wir Workshops organisiert, zu denen unsere Kolleginnen und Kollegen ganz unterschiedlicher Abteilungen und Ebenen eingeladen wurden. Auf diese Weise war es zum einen möglich, die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen sichtbar zu machen. Gleichzeitig erhielten wir aber auch Auskünfte darüber, welche Arbeitsumgebung sich die jeweiligen Teammitglieder wünschen. Diese wertvollen Rückmeldungen wurden unmittelbar in die weitere Planung mit aufgenommen.
Was macht das neue Arbeitsumfeld darüber hinaus so attraktiv?
Die Einzel-, Zweier- und Dreierbüros wurden in klassischer Zellenstruktur realisiert und kommen dank bodentiefer Fenster und aufgrund des Einbaus von Glastrennwänden zum Flur hell, offen und lichtdurchflutet daher. Auf den variablen Freiflächen des Neubaus befinden sich unter anderem Lounges, Küchenbereiche, Tribünen und Hochtresen, die zum Austausch oder Pausieren einladen. Auch der große Marktplatz im Erdgeschoss und das neue Betriebsrestaurant der Hauptverwaltung wurden sofort gut angenommen.
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Jennifer Middelkamp
Pressesprecherin
Regionalgeschäftsführung Kreise Borken | Kleve



